Endkunde

13 Juli, 2021

Diana Scherer: Pflanzenwurzeln als kohlenstoffbindendes Öko-Material

Die in Amsterdam lebende Künstlerin Diana Scherer beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit Pflanzenwurzeln. Dank einer speziellen Technik kann sie das Wachstum des Wurzelsystems steuern und dadurch innovative Materialien schaffen, die auch in der Architektur Anwendung finden können.

15 Juni, 2021

Den CO2-Fußabdruck in Gebäuden verringern

Dem aktuellen Stand der CO2-Uhr des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) zufolge, dauert es noch rund 25 Jahre, bis wir das CO2-Budget zur Einhaltung des 2-Grad-Ziels aufgebraucht haben. Höchste Zeit also, die Transformation hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschafts- und Lebensweise zu intensivieren. Eine Schlüsselrolle nimmt dabei der Gebäudesektor ein.

19 Mai, 2021

Innovative Verbindung: Neuer Entwurf für die Arroyo Seco Bridge in Kalifornien

Das Architekturbüro Michael Maltzan Architecture hat einen Entwurf für den Umbau der Arroyo Seco Bridge in Kalifornien entwickelt. Diese soll zukünftig als nützliche und lebendige Verbindung dienen, den negativen Einfluss auf die Umwelt verringern und für Autofahrer sowie Fußgänger ein architektonisches Erlebnis schaffen.

8 Dezember, 2020

The Hothouse: Ein besonderes Gewächshaus in London

Im Rahmen des diesjährigen London Design Festivals hat das Architekturbüro Studio Weave in Zusammenarbeit mit dem Gartendesigner Tom Massey „The Hothouse“ erschaffen. Das kleine Gewächshaus beherbergt eine Vielzahl bisher nicht heimischer, essbarer Pflanzen und soll auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam machen.

18 November, 2020

Rome Reforsted: Drei Millionen Bäume für die italienische Hauptstadt

Um die italienische Hauptstadt Rom nachhaltiger zu gestalten, erarbeitete das Bureau B+B einen grünen Stadtgestaltungsentwurf. Unter dem Motto „Rome Reforsted: The tree as a cure for the urban streetscape“ sollen drei Millionen neue Bäume im Stadtzentrum gepflanzt werden – ein Baum pro EinwohnerIn.

4 November, 2020

Seegras als Dämmstoff: Alte Tradition trifft neue Technik

Die Architekturtechnologin Kathryn Larsen ließ sich von den Seegras gedeckten Häusern der dänische Insel Læsø inspirieren und entwickelte Seegraspaneele. Diese eignen sich als Dach- oder Fassadendämmung und haben viele Vorteile: Sie isolieren, sind atmungsaktiv, verrotten nicht und sind CO2-neutral.